6.Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (23.02.2020)

Großkampftag im Eichenhof: Wir spielen an 28 Brettern parallel. An 16 der 28 Bretter werden Meuselwitzer Schachfreunde Platz nehmen

Landesklasse Ost:   VfL 1990 Gera – Meuselwitzer SV    5,5 : 2,5

War am Ende dann doch einfacher als gedacht. Endlich konnte mal das Unterhaus mit 3,5 aus 4 seine DWZ-mäßige Überlegenheit auf die Bretter bringen. Mit 8:4 ist die Saison jetzt gefinitiv durch. Nach oben und unten geht NIXXX mehr …

Man liegt zur Zeit auf den Plätzen 4 und 5 muss aber nichtdestotrotz immer auch noch ein Auge für das Tabellenende haben, da ja durchaus auch DREI Mannschaften absteigen können … Nach zwei Niederlagen sollte uns wieder mal ein Sieg gelingen!

Bezirksklasse Ost:   VfL 1990 Gera 2 – MTV Saalfeld 2     5,5 : 2,5

Trotz zweier Notersatzleute an den Brettern 7 und 8 ein souveräner Sieg gegen den Tabellenvierten. Auch diesen Kampf gewannen wir mit 3,5 aus 4 an den letztem vier Brettern. Und auch hier nun 8:4 Punkte …

Hier treffen zwei Mannschaften aufeinander, für die es um rein garnichts mehr geht. Da sind nach oben und unten alle Messen gesungen.

Kreisliga Gera – Altenburg:   VfL 1990 Gera 3 – Meuselwitzer SV 3   3 : 1

Trotz einiger Ausfälle wurden die Dritte bestmöglich aufgestellt. Am Ende reichte es (auch wegen des kampflosen Punktes) zu einem klaren 3:1. Man bleibt also „im Geschäft“ im Kampf um die Tabellenspitze !

In der extrem engen Kreisliga treffen mit den dritten Mannschaften zwei Spitzenteams aufeinander. Bei nur 4 Brettern ist natürlich immer ALLES möglich …

Kreisliga Gera – Altenburg:   VfL 1990 Gera 4 – ESV Gera 5    1,5 : 2,5

Hat nicht ganz gereicht zu einem Punktgewinn. Korios eine Stellung an Brett 4, als der Schwarze nach einem Läuferzug von c5 nach e8 !?!? plötzlich zwei weißfeldrige Läufer hatte 🙂

Im Ortsderby treffen zwei Mannschaften aus dem Mittelfeld der Tabelle zusammen. Ausgang: ziemlich offen …

Kreisliga Gera – Altenburg:   VfL 1990 Gera 5 – Meuselwitz 2    0,5 : 3,5

„Normales“ Ergebnis. Schön das Remis von Hannes gegen Natalie Kohl .

Hier sind die Rollen klar verteilt: Meuselwitz ist ist naturgemäß turmhoher Favorit.

Veröffentlicht in Allgemein. 1 Comment »

Eine Antwort to “6.Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (23.02.2020)”

  1. oberednil Says:

    Mit einem überraschend problemlosen 5,5:2,5 Sieg gegen den Tabellennachbarn aus Meuselwitz konnten wir unsere kleine Niederlagenserie beenden.
    Damit haben wir nun 8 Punkte und die reichen auf alle Fälle zum Klassenerhalt. Nach oben geht auch nichts mehr (die fuß brothers sind durch). Die Saison ist also sportlich gesehen „gelaufen“.
    10.10 Jürgen Pekrul, unser Phantom ohne DWZ, remisierte nach 9 Zügen gegen Jens Schmidt (1790). Viel gibt es zu dieser Partie nicht zu sagen. Es war ja noch nicht mal die Eröffnung komplett abgewickelt worden 0,5:0,5
    10.55 brachte und Uwe bereits in Führung. Gegen den kurzfristig an Brett 8 eingesprungenen Torsten Kohl (1593) hatte er keine sonderlich große Mühe, den vollen Punkt einzufahren. Schon nach 10 Zügen hatte er brutalen Vorteil 1,5:0,5
    11.50 baute Gunter gegen Jörg Schmidt (1813) die Führung auf 2,5:0,5 aus. Wie immer spielte er unorthodox und verließ die ausgetretenen Pfade beizeiten. Nach 9 Zügen brachte er ein geschmeidiges Figurenopfer mit anschließendem fetten Spiel.
    12.15 setzte ich Dominic Grossmann (1637) mit zwei Damen matt. Nach einer eher zähen Variante im Vierspringerspiel spielte Dominic im Mittelspiel ungenau und geriet klar in Nachteil. Dies konnte ich zu meinem zweiten Sieg (bei vier Remis) in der laufenden Saison nutzen 3,5:0,5
    12.20 Kurze Zeit später war der Mannschaftssieg dann unter Dach und Fach: Jürgen Fijalkowski konnte nach einem elementaren Patzer von Lutz Steigemann (1657) trotz seiner zweifelhaften Aljechin-Verteidigung den vollen Punkt einfahren. Seinen obligatorischen „Sauläufer“ auf c8 gab es dieses Mal auch nicht. Im Gegenteil: ER war dieses Mal der Held. 4,5:1,5
    12.35 Auch noch vor der Zeitkontrolle remisierte IGM am Spitzenbrett gegen Johannes Naundorf (1984). Er stand im Laufe der Partie lange unter Druck, konnte sich durch ein auf der Hand liegendes Figurenopfer befreien und hatte in der Schlussstellung dann fast das konkretere Spiel nach vorn. 5,0:1,0
    13.08 Mike konnte ein Bauernendspiel mit aktiveren König gegen Andreas Eicke (1900) leider nicht zum Gewinn führen. Die Kiebitze hatten stets das Gefühl, dass da was gehen MUSS. Und in der Tat: fritz zeigte humorlos ein +15 an. Aber so stand es halt „nur“ 5,5:1,5
    13.55 Sven gab gegen Jürgen Barth (1792) auf. Es ist irgendwie nicht seine Saison… Eine Chance kurz vor Schluss auf ein Endspiel T gegen T+S ließ Sven aus. Laut fritz 0,00. Wenige Züge später marschierte der eine noch verbliebene Bauer dann durch und damit gab es den immer noch klaren Endstand von 5,5:2,5
    Nächster Gegner: Sömmerda
    Da sahen wir in den letzten Jahren immer schlecht aus. AUCH weil gegen uns immer der FIDE- Schiedsrichter zugegen war …


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