3. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften am 10.11.2019

Landesklasse Ost:  SV Thuringia Königsee – VfL 1990 Gera    2:6

Ein am Ende vielleicht etwas zu hoher Sieg gegen den Spitzenreiter. Einige enge Spiel drehten sich alle zu unseren Gunsten.

Für uns erst das zweite Spiel in der Saison. Gegen Weida taten wir uns etwas schwer. Mal sehen, was beim Spitzenreiter aus dem Vorland des Thüringer Waldes so geht … Es treffen auf alle Fälle zwei verlustpunktfreie Mannschaften aufeinander.

Bezirksklasse Ost:  Schachfreunde Greiz – VfL 1990 Gera 2     2,5:5,5

Pflichtsieg gegen den Aufsteiger. Nun wartet als nächster Prüfstein die Reserve der fußbrothers …

Nach zwei schweren Gegnern an den ersten beiden Spieltagen und bisher völlig ausgeglichener Bilanz soll natürlich gegen den Überraschungsaufsteiger und Tabellenletzten gepunktet werden.

Kreisliga Gera-Altenburg:   VfL 1990 Gera 3 – SV 1861 Liebschwitz 3    0,5:3,5

Klare Niederlage unserer „alten-Herren-Mannschaft“. die nun bei 7:3 Punkten stehen

Spitzenkampf in der Kreisliga. Als dritte Mannschaft ist man natürlich auch immer von den noch verfügbaren Schachfreunden abhängig.

Kreisliga Gera-Altenburg:  VfL 1990 Gera 4 – SV 1861 Liebschwitz 4      3:1

Schöner Erfolg im Ortsduell der vierten Mannschaften. Damit steht auch unsere Vierte bei sehr guten 7:3 Punkten.

Parallel spielen auch die Vierten gegeneinander. Bisher liegt undere Vierte mit 5:3 Punkten voll im Plan.

Kreisliga Gera-Altenburg:  ESV Gera 5 – VfL 1990 Gera 5    1,5:2,5

Auch unsere Fünfte konnte erstmals in dieser Saison punkten. Damit holten unsere 5 Mannschaften immerhin 8:2 Punkte !!

Veröffentlicht in Punktspiele. 1 Comment »

Eine Antwort to “3. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften am 10.11.2019”

  1. oberednil Says:

    Die Fahrt zum Auswärtsspiel nach Königsee ist immer etwas Besonderes.
    Der Treffpunkt schon 07.30 Uhr ist natürlich nicht jedermanns Geschmack. Meiner übrigens auch nicht …
    Aber ALLE waren pünktlich am Treffpunkt.
    Mit einer Mannschaft, die im Schnitt über 57 Jahre alt war, wollten wir dem Spitzenreiter Paroli bieten.
    Bei den Gastgebern fehlten die Stammspieler Klebe und Kreutzmann. Bei uns Manicke und Bärthel.
    Es ging pünktlich los.
    10.27 IGM mit einem starken Remis gg. den deutlich besser dotierten Timo Greiner (2020)
    An den anderen 7 Brettern waren WIR nominell besser besetzt … Zum Teil deutlich.
    10.46 Jürgen Pekrul gab mit Weiß Remis gg. Friedbert Quandt (1630). Nachdem er mich einige Züge vorher noch gefragt hatte und ich auf das Weiterspielen bestand, war es wohl NUN doch nur remis …
    Seine Akklimatisierung an den rauen Osten ist scheinbar noch nicht abgeschlossen. Eine DWZ von 1908 im Westen ist hier halt erst mal zu beweisen … 1:1
    11.01 bot ich in unklarer Turmendspielstellung gg. Florian Möller (1703) selbst remis, was ziemlich prompt angenommen wurde. Einige Züge vorher lehnte ich noch ab, aber nun war nichts mehr zu holen (im Gewinnsinne). Zwischendurch konnte ich zwar einen Bauern gewinnen, hatte aber mit der falschen Figur geschlagen, so dass der Bauer sofort zurückgewonnen werden konnte … 1,5:1,5
    Jetzt passierte erst mal lange Zeit NICHTS. Und die noch laufenden Partien sahen gar nicht mal SO gut aus. Sven, Jürgen F. und Uwe hatten zwar Remisangebote, „mussten“ aber weiterspielen.
    Nach dreieinhalb Stunden ging es dann aber Schlag auf Schlag:
    12.39 konnte Uwe sein schon lange gewonnenes Bauernendspiel gg. Jürgen Behm (1560) endlich einnetzen. Nach bis zum Mittelspiel unklarer Stellung konnte der Gegner im Endspiel von Uwe klar austempiert werden. Damit 2,5 : 1,5 für die Gäste.
    12.44 gab Sven gegen Bernd Steiger(1817) seine Partie remis. Sah für Außenstehende (also jedenfalls für mich) zwischendurch ziemlich kompliziert aus. Bernd Steiger verliert nur selten eine Partie. Von den letzten 57 Punktspielen nur 4mal. Das Remis von Sven ist völlig ok. 3:2
    12.56 Mike mit einem souveränen Sieg! Gegen Frank Möller (1820) schnürte er seinen Gegner peu à peu immer weiter ein und brachte ihn letztendlich klar zur Strecke. Starkes Ding von Mike ! 4:2
    12.59 Die Zeitnotphase hatte längst begonnen. Gunter gegen den vorjährigen Königseer Topperformer (mit 7 aus 9) Lutz Deuter (1901) mit einem spektakulären Weißsieg. Plötzlich gewinnt er seine gewonnenen Partien wieder  Und sichert damit auch den Mannschaftssieg. 5:2
    Blieb noch Jürgen, der „ELO-Riese“ himself. Seine Stellung sah so aus wie immer: grottenschlecht. Der Gegner (Willi Häusler, 1565) schien ihn zwischendurch ganz gepflegt auszustopfen, hatte wohl auch einen einzügigen Gewinn …
    Jürgen drehte die Partie, um dann in klar gewonnener Stellung die Dame einzustellen … Zum Glück bekam er noch 2 Türme dafür. Als sich Alle schon auf einen noch langwierige Kämpf Dame gg. 2 Türme eingerichtet hatten, gab Willi plötzlich auf.
    Damit gewannen wir etwas zu hoch mit 6:2.
    Nächster Gegner am 1. Spieltag (Nachholer) ist Zeulenroda (auswärts).


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