7. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaft (17.03.2019)

Landesklasse Ost:  VfL 1990 Gera – fußbrothers Jena       4,5:3,5

Durch einen im Prinzip ziemlich ungefährdeten Sieg gegen den Ligaprimus ist die Aufstiegsfrage nun wirklich wieder völlig offen. De facto sind noch 6 Mannschaften „im Rennen“.

Zum nächsten Heimgroßkampftag an 24 Brettern erwartet die Erste den Tabellenführer aus Jena. Natürlich gab es bisher noch keine Duelle gegeneinander. Nur welche in den letzten Jahren in der Bezirksklasse und der Bezirksliga gegen unsere Dritte und unserer Zweite. Mit einem Sieg unsererseits würde die Aufstiegsfrage der Landesklasse Ost wieder völlig offen sein.

Bezirksliga Ost:  VfL 1990 Gera 2 – SC Altenburg     4,5:3,5

Der herbeigesehnte Sieg ist geglückt !! Die Strategie mit dem freigelassenen Brett 1 ging voll auf 🙂

Mit 0:12 war der „Start“ in die neue Saison suboptimal. Da ja bekanntlich nur EINE Mannschaft absteigt, könnte man mit einem Sieg gegen die Altenburger zumindest wieder in Schlagdistanz kommen.

Bezirksklasse Ost:  VfL 1990 Gera 3 – SV 1910 Kahla    1,5:6,5

Unsere Nachwuchshoffnungen Tilda Loos (10) und Tim Ebert (9) verhinderten das vierte 0:8. Tilda mit einem spektakulären Sieg gegen eine 1714 !! Gewinnerwartung: 2% 🙂

Im Duell Letzter gegen Erster tritt das in den letzten Jahren immer gravierender werdende Leistungsgefälle in der Bezirksklasse Ost offen zu Tage. Alles andere als ein weiteres 0:8 käme einer mittleren Sensation gleich.

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Veröffentlicht in Allgemein. 2 Comments »

2 Antworten to “7. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaft (17.03.2019)”

  1. Carsten Wille Says:

    Gratulation an allen 3 Mannschaften des VfL Gera.
    Das Erfolgserlebnis, insbesondere für die 2. und 3. Mannschaft war sicherlich bitter notwendig.
    Tolle Leistung auch Eurer 1. Mannschaft.
    Respekt an den gezeigten Leistungen, ich drücke weiter die Daumen für Euch.
    Schönen Sonntag
    Gruß Carsten
    (ehemals auch beim VfL Gera)

  2. oberednil Says:

    Zu Gast im Eichenhof in der Landesklasse war der Aufsteiger und Spitzenreiter fuß brothers Jena.
    Wir mussten wieder auf unsere Nummer 1 Sven verzichten, bei den Jenensern fehlte Kevin Welde.

    10.33 Das erste Ergebnis lieferte diesmal ednil Gegen Felix Osterloh (1763) verflachte die Stellung in einem Franzosen durch diverse Abtausche relativ schnell, so dass im Gewinnsinne nichts reelles mehr drin war. 0,5:0,5
    10.35 Der parallele Remisantrag von Uwe an Brett 6 (ebenfalls in einem Franzosen) wurde kurze Zeit später ebenfalls positiv beschieden. Johannes Mauch (1700) konnte ebenfalls mit den schwarzen Steinen die Stellung locker im Gleichgewicht halten. Damit 1:1 bei zwei relativ schnell beendeten Weißpartien unsererseits. Nicht gerade ein Start nach Maß.
    11.36 Nachdem über eine Stunde nichts Nennenswertes geschah, wurde plötzlich an Brett 7 die Uhr abgestellt. Was war geschehen? Achim konnte mit einem elementaren Abzug eine Figur oder zumindest eine Qualle gewinnen, was Holger Kühnel (1873) zur sofortigen Aufgabe zwang. Damit baute Achim seinen Status als Top-Scorer mit nunmehr 4,5 aus 6 weiter aus. Zwischenstand: 2:1
    11.45 Etwas überraschend kam dann das Remis an Brett 5. Trotz günstigerer Stellung für Sebastian Richter (1800) einigte man sich auf die Punkteteilung. Damit führten wir nach 4 beendeten Partien mit 2,5:1,5
    12.28 IGM steuerte ein weiteres und nicht unbedingt erwartetes Remis bei. Gegen Thomas Berger (2135) stand er anfangs ziemlich passiv und unter Druck, konnte die Stellung aber nach und nach ausgleichen. In der Schlussstellung war dann im Gewinnsinne für beide Seiten nichts mehr zu machen. 3:2
    Da Gunter ziemlichen Vorteil hatte (vor allem auch zeitmäßig) und Mike und Jürgen auch gut standen, zeichnete sich unser etwas überraschender Mannschaftssieg schon ab.
    13.00 Jürgen bot bei knapper Bedenkzeit trotz Mehrbauer remis an, was von Jonas Wolf (1841) akzeptiert wurde. Da Mike klar auf Gewinn stand, sicherte uns dieses Remis praktisch auch den Mannschaftssieg. 3,5:2,5
    13.02 Kurze Zeit später war es dann soweit. Mike konnte sein materielles Übergewicht sicher verwerten und Stefan Wicklein (1931) zur Aufgabe zwingen. 4,5:2,5
    Leider hatte Gunter seine Gewinnstellung in der generischen (!) Zeitnot inzwischen zum Verlust verdorben. Nach einigen wenigen Zügen nach der Zeitkontrolle gab er konsterniert auf und ist damit als Einziger in dieser Saison noch sieglos.

    Durch unseren Sieg ist die Aufstiegsfrage zur Thüringenliga wieder offen. Die besten Karten hat jetzt aufgrund des leichtesten Restprogramms Germania Hermsdorf.


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