1. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (23.09.2018)

Wir starten in die neue Saison mit einem Heimkampf an 24 Brettern.

Landesklasse Ost:  VfL 1990 Gera – SC Rochade Zeulenroda   4,5:3,5

Gegen den Vorjahreszweiten sind wir nur Außenseiter. Vielleicht reicht zu einem 4:4 wie in der Vorsaison.

Bemerkenswerter Sieg gegen den Vorjahreszweiten! So kann die Saison weitergehen 🙂

Bezirksliga Ost:  VfL 1990 Gera 2 – Meuselwitzer SV     2,5:5,5

Schwere Auftaktaufgabe auch für unsere 2.Mannschaft. Im Vorjahr gab es eine 1,5:6,5 Klatsche. Dies gilt es in diesem Jahr zu vermeiden!

Viel zu holen war auch in diesem Jahr nicht. Immerhin ein Brettpunkt mehr als im Vorjahr!

Bezirksklasse Ost:  VfL 1990 Gera 3 – SC Rochade Zeulenroda 2    3,0:5,0

Auch hier droht uns ein Kampf gegen Windmühlen. Ein paar Brettpunkte wären schon ein Erfolg

Überraschen viele Brettpunkte erkämpfte sich unsere 3. Bemerkenswert der Sieg des 8jährigen Nico Aniol mit Schwarz am 7. Brett!

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Veröffentlicht in Punktspiele. 1 Comment »

Eine Antwort to “1. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (23.09.2018)”

  1. oberednil Says:

    Der erste Gegner in der neuen Saison war immerhin der vorjährige Tabellenzweite SC Rochade Zeulenroda.
    Wir mussten unere Nummer 1 Sven Richter ersetzen, bei Zeulenroda fehlten Annegret Mucha und Benjamin Glock.
    Chronologie:
    09.09 Die Turnierruhe an den 24 Parallelbrettern war noch nicht vollständig hergestellt, das wurde schon die erste Uhr abgestellt. Gunter einigte sich nach 5 Zügen in nicht ganz ausgekämpfter Stellung gegen Diana Skibbe (1933) auf Remis. Als Schwarzer war das Ergebnis durchaus ok. 0,5:0,5
    10.27 Unser „neuer“ Stammspieler für den ausgeschiedenen Bernd Kretzschmar, der Vereinschef himself Uwe remisierte als Weißer gegen Volker Wiedemann (1795). Gegen den Altmeister kann man nur selten gewinnen. Das Remis war ok. 1:1
    11.59 Adrian spielte eine solide Schwarzpartie gege Daniel Werner (1723), geriet nie in ernsthafte Schwierigkeiten 1,5:1,5
    12.10 IGM, unser neues 1.Brett bekam die etwas rauere Luft gegen Anton Hannewald (2013) zu spüren. Er geriet schon in der Eröffnung unter Druck und wurde letztendlich solide abgetragen 1,5:2,5
    12.20 Auch Achim musste seine Partie in hoffnungsloser Stellung aufgeben. Gegen Lucas Prütting (1712) verlor er im Mittelspiel etwas den Faden und einen Bauern und bekam dann keinerlei Chancen mehr, die Partie noch zu retten 1,5:3,5
    Der Zwischenstand sah verheerend aus, die restlichen drei Partien allerdings nicht:
    12.35 Mike mit einer starken Partie gegen Antje Fuchs (1934). Solides Spiel und nachdem er einen Vorteilherausgespielt hatte eine souveräne Realisierung. 2,5:3,5
    12.50 Ich konnte meine seit dem 10. Zug klar gewonnene Stellung endlich nach 32 Zügen zum 3,5:3,5 einnetzen. Christian Barth(1833) kannte sich offensichtlich im Königsgambit nicht genügend aus und stand nach 10 Zügen trotz mehr als einstündiger Bedenkzeit schon völlig hoffnungslos.
    Blieb noch das Duell der Ersatzleute am 8. Brett.
    Jürgen wieder mit skurrilen Eröffnungszügen. Nach 7 Zügen gab es die die Stellung laut meiner riesigen Datenbank noch nie! Hielt die Stellung aber zusammen und gewann gegen Kerstin Teichmann (1692) zwischendurch mal eine Qualle. Dass ließ sich der Endspielgott natürlich nicht mehr nehmen und brachte uns den ersten, wichtigen Mannschaftssieg der neuen Saison gegen einen starken Gegner ein.


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