9. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (06.05.2018)

Zu unserem wahrscheinlich letzten Großkampftag an 28 Brettern kommen spielstarke Gegner in den Eichenhof.

Landesklasse Ost: VfL 1990 Gera – TSG Apolda   3:5

Gegen den souveränen Tabellenführer und Aufsteiger in die Thüringenliga werden wir wohl kaum eine Chance haben. Mal sehen, ob die Apoldaer Stammformation erscheint, dann sind wir an allen 8 Brettern (zum Teil deutlich) schlechter besetzt.

Bezirksliga Ost: VfL 1990 Gera 2 – Jenapharm Jena    4:4

Auch hier geht es für beide um nichts mehr. Jena natürlich klarer Favorit, wenn man die Stammkräfte rekrutieren kann.

Bezirksklasse Ost: VfL 1990 Gera 3 – ThSV Triebes    1:7

Es wird 2 Aufsteiger in die Bezirksliga geben. Falls das Geraer Duell Liebschwitz 2 – ESV 2 mit einem 4:4 endet, braucht Triebs gegen unsere Dritte ein 7:1. Und dies liegt (leider) im Bereich des Möglichen …

Kreisliga Gera-Altenburg: VfL 1990 Gera 4 – SC Altenburg 2    0:4

Auch unsere Vierte hat mit dem Tabellenzweiten einen scheinbar übermächtigen Gegner. Mal sehen, was bezüglich erster und zweiter Bezirksklasse am Sonnabend auf der Bezirkshauptversammlung des SB Ost beschlossen wird.

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Eine Antwort to “9. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (06.05.2018)”

  1. ednil Says:

    Um nichts ging es mehr beim Duell VfL Gera gegen die TSG Apolda. Die Glockenstädter waren bereits aufgestiegen (gut, es fehlte noch ein halber Brettpunkt) und wir waren mit 8:8 Punkten irgendwo im Niemandsland der Tabelle. Nichtdestotrotz hatten beide fast alle Stammspieler an die Bretter gebracht. Bei uns fehlte Sven, dessen Brett wir freiließen.

    09.15 IGM bereits mit dem ersten Ergebnis. Nach nur 6 Zügen einigte er sich auf ein Remis gegen Matthias Schmidt (1936). Seine durchschnittliche Zügezahl in dieser Saison dürfte klar unter 20 liegen. 0,5:0,5

    10.00 Kampfloser Punkt für Apolda durch Luca Carnot (2025) 0,5:1,5

    12.05 Adrian mit einem soliden Remis gegen Detlef Siegl (1825). Den Sizilianer spielte er zu lasch, um irgendwelche Vorteile zu kreieren.. Damit hat er die erste Saison in der ersten Mannschaft mit genau 50% abgeschlossen. DWZ-mäßig ist nicht viel passiert. 1:2

    12.37 Remis durch mich gegen Jens Goemann (2029). Nach zwischenzeitlich leichten Vorteilen für Jens konnte ich die Stellung nach ein paar Abtäuschen wieder halbwegs ins Lot bringen. Bei knapp werdender Bedenkzeit wurde mein Remisangebot akzeptiert. 1,5:2,5

    13.10 Mike stellte die Uhr gegen Cliff Walther (2063) ab. Sein scheinbar aussichtsreiches Qualitätsopfer brachte nicht den erwarteten Mattangriff sondern führte alsbald zu einer hoffnungslosen Stellung. 1,5:3,5

    13.45 Achim nach einer wilden Partie mit einem Remis durch Dauerschach gegen Roberto Rohmeiß (1960). Das war am Ende das Beste, was er aus der Stellung noch herausholen konnte. 2:4


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