6. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (11.02.2018)

Der nächste Großkampftag im Eichenhof an 28 Heim-Brettern steht an!

Landesklasse Ost:  VfL 1990 Gera – ESV Lok Sömmerda   4:4

Bei unserer diesjährigen Form sind wir eigentlich nur Außenseiter gegen den momentanen Tabellen-Zweiten. Kampflos geben wir gegen den Eisenbahnersportverein die Punkte natürlich nicht ab!

Bezirksliga Ost:  VfL 1990 Gera 2 – MTV 1876 Saalfeld    4,5:3,5   !!

Gegen den Saalfelder Männerturnverein wird es für unsere Zweite natürlich schwer, weitere Punkte einzufahren. Vielleicht gelingt ja nach der knappen Niederlage gegen die fußbrothers eine Überraschung.

Bezirksklasse Ost: VfL 1990 Gera 3 – MTV Saalfeld 2    1:7

Auch unsere Dritte muss gegen Saalfeld ran. Ein Punktgewinn ist hier noch unwahrscheinlicher als beim Duell eine Klasse höher.

Kreisliga Gera-Altenburg: VfL 1990 Gera 4 – SV Gera-Liebschwitz 5     1:3

Im Duell 8. gegen 9. scheint durchaus etwas drin zu sein für unsere Vierte. Mal sehen, ob man sich straffen kann.

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Veröffentlicht in Punktspiele. 1 Comment »

Eine Antwort to “6. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (11.02.2018)”

  1. ednil Says:

    Wie im Vorjahr gab es gegen die Sömmerdaer ein 4:4. Das erste Mal in dieser Saison trat Sömmerda in der Stammaufstellung an. Wir hatten im Prinzip auch unsere Stammaufstellung, allerdings mit dem Mank eines freigelassenen 2. Brett. Hier gab es ein Kommunikationsproblem in Form einer nie angekommenen Mail.
    So stand es nach einer Stunde 0:1, da Michael Kalisch (2051) zum kampflosen Punktgewinn kam.
    Gunter lehnte am Spitzenbrett erst gegen Robert Koksch ein Remisangebot ab, willigte aber einige Züge später nach ziemlicher Verflachung der Partie ein. 0,5:1,5
    Nachdem ich bis zum 13. Zug sehr gut mithalten konnte, bescherte mir einige Ungenauigkeiten gegen Martin Kühn (2084) bald ein Stellungstorso, welches alsbald unhaltbar war. Die Saison läuft für mich bisher suboptimal. 0,5:2,5
    Adrian verkürzte auf 1,5:2,5. Gegen Jakob Weber (1511) hatte er keine nennenswerten Probleme. Er baute einen Stellungsvorteil kontinuierlich aus und gewann dann mittels Königsangriff.
    IGM mit dem wichtigen zwischenzeitlichen Ausgleich. Gegen Olaf Kirste (1864) hatte er etwas Glück, als der Gegner zuerst sein Remisangebot ablehnte und anschließend das durchaus gut spielbare Qualitätsopfer zum falschen Zeitpunkt auf das Brett brachte. IGM entwickelt sich damit zum Top-Scorer der 1. Mannschaft. 2,5:2,5
    Bernd, der sich im Vorjahr gegen Daniel Wanzek (2035) mit einem Damenopfer ins Remis retten konnte, wurde dieses Mal vom gleichen Gegner ziemlich gepflegt in seine Bestandteile zerlegt. Damit konnte auch der dritte Sömmerdaer 2000er punkten und uns im Match wieder in Zugzwang bringen. 2,5:3,5
    Mike wurde zu Beginn der Partie durch einen gegnerischen Patzer eine Qualle in den Schlund geworfen, die er bis ins Endspiel transportieren konnte. Nachdem er versäumte, die Qualität mit überragendem Spiel zurückzugeben, kam er gegen Joachim Siegemund (1967) noch ziemlich in Taumeln. Dann aber doch der Sieg. 3,5:3,5
    Hans Joachim hatte inzwischen trotz einer Minusqualle (bei einem Mehrbauern) gegen Nils Berger (1724) eine Blockadestellung errichtet, die ein Eindringen unmöglich machte. So konnte er trotz unterirdischer Eröffnungsbehandlung das wichtige Remis zum 4:4 einfahren.
    Insgesamt ein gutes Ergebnis, zu siebend gegen einen stärker besetzten Gegner.
    Bemerkenswert: Von den 7 gespielten Partien gab es eine Weißquote von 6:1 (5 Siege, 2 Remis).


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