5. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (14.01.2018)

Neues Jahr, neues Glück. Nach den bisher eher bescheidenen Abschneiden unserer 4 Mannschaften kann es eigentlich nur besser werden.

 

Landesklasse Ost:    SV Medizin Erfurt – VfL 1990 Gera         3:5  🙂

Relativ sicherer Sieg. Der war auch bitter nötig, wenn man auf die aktuelle Tabelle schaut.

Mit einem Sieg würden wir an den Erfurtern vorbeiziehen. Andernfalls droht eventuell sogar der letzte Platz  😦

Bezirksliga Ost:      fußbrothers Jena- VfL 1990 Gera 2         4,5:3,5   

Großer Kampf gegen den Staffelfavoriten. Leider hat es nicht ganz gereicht zur Sensation.

Gegen den Spitzenreiter hat man nichts zu verlieren. Nach dem Sieg gegen Schott 2 in Runde 4 kann man eigentlich unbeschwert aufspielen

Bezirksklasse Ost:   SV Gera-Liebschwitz 2 – VfL 1990 Gera 3           5,5:2,5

Solide gepunktet. Mehr war nicht zu erwarten.

Die Dritte tritt im Ortsderby gegen den verlustpunktfreien Aufstiegsfavoriten aus Liebschwitz an. Ein klassisches Himmelfahrtskommando …

Kreisliga Gera-Altenburg:   ESV Gera 4 – VfL 1990 Gera 4           3,5:0,5

Da war nichts zu holen. Wenigstens Tilda mit dem ersten Remis.

Nach dem sensationellen Punktgewinn gegen ESV 3 in der 4.Runde kann man vielleicht auch etwas gegen ESV 4 reißen. Mal sehen …

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Veröffentlicht in Allgemein, Punktspiele. 1 Comment »

Eine Antwort to “5. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (14.01.2018)”

  1. ednil Says:

    Im fünften Spiel konnten wir endlich den ersten Sieg erringen. Ein kurzer Blick auf die Tabelle dokumentiert die Wichtigkeit dieser zwei Mannschaftspunkte. Trotz des Sieges sind wir noch punktgleich mit dem 9. Platz, der den direkten Abstieg bedeutet.
    Und mit Sömmerda und Apolda kommen noch ziemliche Brocken auf uns zu.
    Positiv möchte ich erwähnen, dass dieses Mal ALLE ein paar Minuten VOR der vereinbarten Zeit am Treffpunkt erschienen waren. Solange ich Mannschaftsleiter der ersten Mannschaft bin, war dies das erste Mal. Und ich bin schon sehr lange Mannschaftsleiter …
    Nachdem wir beim umprogrammieren der Uhren helfen mussten, konnte es mit leichter Verzögerung losgehen.
    11.50 Sven mit dem ersten Ergebnis. Immerhin erst nach knapp drei Stunden. Gegen Ulrich Zeuner (1942) behielt er in einem Handgemenge mit einer Zwischenmatt-Drohung die Oberhand. Sein Figurenopfer schien etwas auf Kante genäht, reichte dann aber doch zur wichtigen Führung für uns. 1:0
    11.59 Gunter mit einem weiteren Remis, dieses Mal gegen Heino Sunderbrink (1939). Spektakuläres gab es in dieser Partie nicht viel zu sehen 1,5:0,5
    12.08 Achim, der nach 2maligem Aussetzen wieder einmal dabei war, konnte gegen Alexander Makarow (1674) einen souveränen Sieg einfahren. Die ungestümen Angriffsversuche perlten Dank seiner Routine an Achim ab. Damit 2,5:0,5 und bei Bernd (Mehrbauer im Leichtfigurenendspiel) sah es auch schon sehr gut aus.
    12.50 Leider konnte ich auch in meiner dritten Weißpartie in dieser Saison nichts reißen. Gegen Detlef Rost (1823) versuchte ich mich in der sizilianischen Lasker-Pelikan-Variante, behandelte sie aber suboptimal und geriet ziemlich schnell in Nachteil. In gegnerischer Zeitnot kam ich fast wieder in die Partie zurück, patzte erneut und musste aufgeben. 2,5:1,5
    12.53 Kurze Zeit später erhöhte IGM gegen Gerald Kohl (1673) zum vorentscheidenden 3,5:1,5. Höhepunkt dieser Partie war eine Slapstick- Einlage, als der Erfurter bei einem Bauerntausch mit dem Bauern des Gegners zurückgeschlagen hatte, was von IGM natürlich moniert wurde (obwohl er dadurch ja sogar 2 Bauern mehr gehabt hätte) 
    13.15 Bernd machte endgültig den Sack zu für uns. Gegen Rainer Stumm (1578) kam er deutlich besser aus der Eröffnung und gewann zwangsläufig unter Generalabtausch einen Bauern, den er dann im Springer gegen Läuferendspiel letztendlich auch zum Sieg realisieren konnte. 4,5:1,5
    13.37 Mike willigte in einer unübersichtlichen Stellung in das Remis ein. Trotz Mehrqualität besaß sein Gegner Stefan Ramsthaler (1779) genügend Kompensation. 5:2
    14.06 Als letzter spielte wieder einmal Adrian. Dieses Mal konnte er aber gegen Eugen Mantu (1746) nicht punkten. Im Mittelspiel verlor er etwas den Faden und quälte sich in einem Endspiel mit Minusbauern. Er konnte zwar ein ungleichfarbiges Läuferendspiel herbeiführen, dieses war aber wegen zweier verbundener Bauern nebst Königsunterstützung nicht zu halten.
    Damit lautete der Endstand 5:3.
    Weimar 2 ist mit 3 Punkten Letzter. Davor sind 5 Mannschaften mit 4 Punkten auf dem Konto. Es kann auch fast jeder jeden schlagen in der Landesklasse Ost, so dass es völlig offen ist, wer am Ende absteigen muss.
    Nächster Gegner in 4 Wochen: ESV Lok Sömmerda. Dann heißt es wieder: Großkampftag an 28 Brettern im Eichenhof.


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