7. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (19.03.2017)

Das nächste Heimspektakel an 28 Brettern im Eichenhof steht an!

Landesklasse Ost:   VfL 1990 Gera – Schachklub Weida    6:2  🙂

Im Duell 2. gegen 4. müssen wir uns straffen. Bei einer Niederlage ziehen die Weidaer an uns vorbei. Dieser Kelch muss an uns vorübergehen …

Bezirksliga Ost:    VfL 1990 Gera 2 – SV Thuringia Königsee    3:5     😦

Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer wird es schwer werden zu punkten. Egal, solange „unten“ einige mitverlieren ist alles ok. Nur EINER steigt ab!

Bezirksklasse Ost:   VfL 1990 Gera 3 – ESV Gera 2       5,5:2,5       🙂

Die wahrscheinlich letzte Chance zu punkten hat unsere Dritte gegen den ESV 2. Danach kommen mit den fußbrothers und Liebschwitz 2 zwei Gegner mit deutlich größerer Kragenweite. Bei einer Niederlage kann man nur noch beten, dass Bürgel gegen relativ schwache Gegner noch mehrmals patzt.

Kreisliga Gera/Altenburger Land:  VfL 1990 Gera 4 – ESV Gera 3       0,5:3,5    😦

ESV Gera 3 kann noch Erster werden. Aber nur, wenn sie unsere 4. schlagen. Also wird man vielleicht in Aufstellungskonflikte mit der zweiten Mannschaft kommen. Man wird sehen …

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Veröffentlicht in Allgemein. 2 Comments »

2 Antworten to “7. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (19.03.2017)”

  1. ednil Says:

    Deutlich einfacher als erwartet gestaltete sich unser Kampf gegen den als Tabellenvierter angereisten Schachklub Weida.
    Weida trat mit zwei Ersatzleuten an, so dass wir an den hinteren Brettern ein deutliches DWZ-Übergewicht besaßen.
    10.55 Sven brauchte nicht einmal zwei Stunden, um seinen Sieg gegen Robert Heine (1581) unter Dach und Fach zu bringen. Nach seinem Einschlag auf f7 kam der Weidaer nicht mehr so recht aufs Brett und wurde am Ende am Königsflügel pulverisiert. 1:0
    10.59 Kurze Zeit später remisierte Bernd (zum vierten mal hintereinander) gegen Uwe Wagner (1704). Die zwischenzeitlichen leichten Vorteilen für Weiß konnte Bernd wieder neutralisieren, so dass in der Schlussstellung ein ziemliches Gleichgewicht herrschte. 1,5:0,5
    11.02 Robert Schumann (1846) gab gegen mich auf. Auch hier war es der Einschlag auf f7, der die Waage zu meinen Gunsten ausschlagen ließ. Nachdem ich ziemlich schnell drei Bauern mehr hatte, brauchte ich nur noch die Figuren zu tauschen. Als der Damentausch unumgänglich war, gab Robert auf. 2,5:0,5
    11.35 Achim punktete nach einem Lapsus von Bernd Urban (1724) voll. Mit seiner 1.b4-Eröffnung erreichte er zwar wie gewohnt keinerlei Vorteil, konnte dann aber mit einem Zwischenmatt auf 3,5:0,5 erhöhen.
    Damit waren wir nach 2,5 Stunden fast schon durch, zumal inzwischen auch IGM 2 solide Mehrbauern besaß.
    Nach einer weiteren Stunde war es dann soweit: IGM erhöhte 12.30 auf den Zwischenstand 4,5:1,5. Er gewann beizeiten 2 Bauern gegen Luca Franke (1351) und brachte diese ohne jegliche Mühe bis ins Endspiel.
    12.50 akzeptierte Uwe das Remisangebot von Karl Conrad (ohne DWZ). Uwe holte (auch wie gewohnt) als Weißer nichts aus der Eröffnung heraus und streute dann zu allen Überfluss noch eine Qualle ein. Zum Glück konnte er mit den wenigen verbliebenen Figuren die Stellung so verkomplizieren, dass es wenigstens noch zum Remis reichte. 5:1
    13:10 Gunter konnte weiter für uns erhöhen. Er kam gegen Andre Schlierf (1854) gut in die Partie und übernahm bald die Initiative. Begünstigt durch einen gegnerischen Patzer hatte er bald überwältigenden Vorteil und realisierte ihn souverän. 6:1
    Blieb noch Mike, der von den 28 Brettern, die parallel begonnen hatten als Letzter noch aktiv war. Gegen Andre Künzel (1869) sah es anfangs ziemlich ausgeglichen aus. Nach und nach geriet er aber in schweres Fahrwasser und musste bald vom Agieren aufs Reagieren umschalten. Trotz gefühlter 10 Minusbauern konnte er dann im Endspiel sogar als Erster zur neuen Dame einziehen. Die Stellung war aber natürlich trotzdem nicht mehr zu halten.
    Damit hatten wir fett mit 6:2 gewonnen, was aber in Anbetracht der klaren Sömmerdaer Niederlage gegen den ESV Gera trotzdem keine neuen Chancen eröffnete, noch einmal oben anzugreifen.
    Die Saison ist damit im Prinzip durch. Gegner in den letzten beiden Runden sind Zeulenroda (A) und zum Abschluss Jenapharm (H). Beide brauchen noch Punkte gegen den Abstieg …

  2. Jürgen Bilek Says:

    Der Kampf mittels 896 Figuren ist recht erfolgreich verlaufen. Herzlichen Glückwunsch!


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