4. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (08.01.2017)

Landesklasse Ost:  SV Empor Erfurt 2 – VfL 1990 Gera   3:5    🙂

Auch beim Vorjahresstaffelsieger konnten wir weiter punkten. So kommt es am 29.01.2017 zum interessanten Ortsderby gegen den Tabellenführer ESV.

Bezirksliga Ost:  SC Altenburg – VfL 1990 Gera 2      4:4    🙂

Nun hat unsere Zweite schon 5 Punkte Vorsprung vor dem einzigen Abstiegsplatz, womit die Saison eigentlich durch ist …

Bezirksklasse Ost: SV BlauWeiß Bürgel – VfL 1990 Gera 3   4,5:3,5   😦

Im direkten Abstiegsduell eine knappe Niederlage. Damit wird die Luft im Abstiegskampf natürlich langsam dünn.

 

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Veröffentlicht in Allgemein. 1 Comment »

Eine Antwort to “4. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften (08.01.2017)”

  1. ednil Says:

    Die Erste hat in Erfurt beim vorjährigen Staffelsieger mit 5:3 gewonnen.
    Damit haben wir unser Ziel, am 29.01.2017 gegen den Tabellenführer ESV Gera so eine Art Endspiel zu spielen, erreicht.
    Wir waren pünktlich im Schützenhaus angekommen und uns stand (als erster Mannschaft in dieser Saison) eine vollzählige Erfurter Mannschaft gegenüber.
    Wir hatten neben den normalen Ersatzleuten Achim und IGM noch Uwe und Roland mit nach Erfurt genommen. Die Erfurter mussten u.a. ihre beiden Spitzenbretter ersetzen, da diese in der Oberliga zum Einsatz kamen.
    10.00 Nach genau einer Stunde war für IGM schon Schluss. Gegen Jürgen Thiemann (1719) blieb er (wieder mal) auf dem schlechten Läufer kleben und musste froh sein, dass sein Gegner offenkundig beizeiten wieder nach Hause wollte und somit keinen Ehrgeiz entwickelte, die Partie noch ein paar Stunden zu kneten. Bemerkenswert: Nach 60 Minuten befand man sich schon im Endspiel, Da lief an fast allen anderen Brettern noch die Eröffnungsphase. 0,5:0,5
    10.15 Kurze Zeit später war auch Rolands Partie Remis. Auch er kam schlecht aus der Eröffnung und alle waren überrascht, dass Johannes Trautmann (1692) sein Remisangebot akzeptierte. Somit hatten wir aus zwei kritischen Schwarzpartien zwei Remis geholt. 1:1
    10.59 Nach knapp 2 Stunden gab auch Sven seine Partie remis. Er konnte sein knapp 200-DWZ-Punkte Übergewicht gegen Martin Strauch (1766) nicht so richtig auf das Brett bringen und fuhr somit unser drittes Schwarzremis ein. 1,5:1,5
    11.26 Gunter fuhr gegen Helmut Schmuck (2005) einen souveränen Sieg ein. Ein frühes Remisangebot lehnte er (natürlich) ab und zerlegte seinen routinierten Gegner am Königsflügel mit einem elementaren Mattangriff. Gunter fast wie in alten Zeiten. 2,5:1,5
    12.28 Achim konnte gegen die Thüringer Meisterin U14w Hannah Geletzke (1531)voll punkten. Souverän fixierte er die Schwäche c7 und trug seine Gegnerin langsam aber stetig ab. Damit nahm unser Mannschaftssieg langsam Konturen an. 3,5:1,5
    12.30 Kurze Zeit später einigte sich Mike gegen Tim Nicolai (1851) bei vollem Brett auf Remis. Hier wollte offensichtlich keiner von beiden den Bogen überspannen. Bis zum 19.Zug war in dieser Partie noch kein einziger Stein geschlagen worden. 4:2
    13.20 Uwe machte den Mannschaftssieg klar. Gegen Johanna Bethge (1599) spielte er eine unterirdische Eröffnung, stand mit Weiß(!) mit dem Rücken zur Wand und verlor fast folgerichtig im Mittelspiel einen Bauern. Er ging in ein Turmendspiel mit Minusbauern. Sein Remisangebot wurde abgelehnt. Irgendwie schaffte er es den Bauern zurückzugewinnen und schließlich in ein gewonnenes Bauernendspiel überzuleiten, welches er dann locker gewann. 5:2
    14.50 Ich lieferte (zum wiederholten Male) ein Trauerspiel in mehren Akten ab. Ich opferte gegen Stefan Taudte (1958) in einem typischen Grünfeld-Indisch zwei Bauern für überragenden Angriff. Leider sah ich einen versteckten glatten Figurengewinn auf c3 nicht und kam aber nach Rückgewinn der zwei Bauern wenigstens zu einer ausgeglichenen Stellung. Plötzlich ließ Stefan aus dem Nichts die Qualle stehen und ich kam ins Endspiel T+L+S gegen L+L+S. Eigentlich elementar gewonnen. Durch mein planloses Agieren und Unterschätzung eines Freibauern schnürte er mich aber immer weiter ein. Als Krönung übersah ich im 40. Zug (bei noch einer Minute Bedenkzeit) den Gewinn des wichtigen Freibauern, wonach für Weiß nichts mehr im Gewinnsinne gegangen wäre. So aber brachte dieser Bauer die Entscheidung.
    Nach Sömmerda schon die zweite Partie, die ich völlig unnötigerweise herschenkte. Dieses mal aber noch eine Idee noch krasser.
    Damit leider nur 5:3.
    Interessanterweise liegen die beiden Geraer Absteiger der Thüringenliga in der Landesklasse souverän in Führung. Ein Beleg für den großen Qualitätsunterschied zwischen diesen beiden Spielklssen.
    Am 29.012017 spielen wir an 28 Brettern im Eichenhof unseren ersten Megaheimkampf mit allen vier Mannschaften.
    Für die Erste der vorentscheidende Kampf gegen den ESV. Die Zweite im bedeutungslosen Match gegen Meuselwitz. Und die Dritte (mittlerweile auf einem Abstiegsplatz liegend) muss versuchen, gegen Kahla zu punkten. Die Vierte spielt gegen Liebschwitz 4, was sicherlich ein Nachwuchsduell werden wird.


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