5. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften am 08.01.2012

Thüringenliga:     Jenapharm Jena –  VfL 1990 Gera                 5,5 : 2,5

Bezirksliga Ost:   VfL 1990 Gera 2  – Fortuna Pößneck             6,5 : 1,5

Kreisliga Gera/Altenburg:  VfL 1990 Gera 4 – VfL 1990 Gera 3         1 : 4

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Veröffentlicht in Punktspiele. 4 Comments »

4 Antworten to “5. Spieltag der Thüringer Mannschaftsmeisterschaften am 08.01.2012”

  1. R. Fietsch Says:

    Dem VfL2 gelang ein klarer 6,5-1,5 Sieg gegen Pößneck, der etwas zu hoch ausfiel aber dennoch hochverdient war. Zwei schnellen Unentschieden an den Brettern 4 (Bäuerle/1729-Wolfram/1695) und 5 (Ludwig/1639-Förster/1684) folgte ein starker Sieg von Uwe Drechsel/1760 gegen den nominell deutlich stärkeren Kevin Welde/1912 an Brett 2.
    Desweiteren gewannen an Brett 3 Rüdiger Kopczak/1800 gegen Kai Trautmann/1791 und etwas glücklich
    nach jeweils 2 Minusbauern an Brett 6 Karl Dorst/1604 gegen Manfred Merbach /1532 und 7 Bernd Kühnl/1676 gegen Thomas Jäsche. Andreas Weyrauch/1729 gewann dagegen nach 2 Remisangeboten seines Gegners Dietmar Sinkwitz/1471 recht sicher.
    Am Spitzenbrett sezte mich 1.Sc3-Spezialist Peter Stridde/1906 früzeitig arg unter Druck, ließ aber in Zeitnot einige Gewinnchancen aus und die Partie verflachte zusehens zum Remis.

    Gruß Roland

  2. ednil Says:

    Definitiv nichts zu holen war in diesem für uns im Jenaer Jembo-Park.
    Obwohl von der sonstigen diesjährigen Stammformation Thomas Kloß durch Christian Böhm (DWZ 1813) ersetzt werden musste, war Jena speziell im Oberhaus turmhoch überlegen.
    Kurz nach 11 Uhr: Das erste Ergebnis lieferte IGM gegen ebendiesen Böhm. In seiner bereits 4. Weißpartie konnte er trotz entgegengesetzter Rochaden keinen zählbaren Vorteil aus der Stellung holen. 0,5:0,5
    Leider musste ich kurz danach die erste Niederlage der Saison quittieren. Nach ganz passabler Eröffnung kam ich in der unorthodoxen Stellung gegen den „Göttlichen“ Bernd Mißbach (DWZ 1954) positionell völlig unter die Räder. Zuguterletzt übersah ich auch noch einen taktischen Einschlag, womit dann nichts mehr zu kitten war. 0,5:1,5
    Nur wenige Minuten danach gab auch Jürgen seine Partie remis. Er versuchte nach dem ersten Remisangebot zwar noch etwas aus der Stellung zu quetschen, musste aber beim zweiten Remisangebot feststellen, dass er gegen Steffen Skarus (DWZ 1873) eigentlich schon schlechter stand. 1,0:2,0
    Außer bei Gunter, der im Mittelspiel die bessere Position vorweisen konnte, sah es an den anderen Brettern teilweise ziemlich dünn aus.
    Mike versuchte die beachtliche Zeitnot von Sascha Darr (DWZ 2068) durch unter materiellen Opfern herbeigeführte Verwicklungen auszunutzen. Leider perlte dies am cleveren Gegner locker ab und Mike musste nach der Zeitkontrolle konstatieren, dass er nur noch ein hoffnungsloses Torso verwaltete 1,0:3,0
    Achim versuchte es gegen Franz Bräuer (DWZ 2257 !!) mit dem Vierspringerspiel. Allerdings reichten seine Theoriekenntnisse nur bis zum 4. Zug. Schwarz übernahm alsbald die Initiative und siegte am Ende relativ unspektakulär. 1,0:4,0
    Sven konnte gegen Frank Zipfel (DWZ 1998) etwas Ergebniskosmetik betreiben. Sven hatte eigentlich die gesamte Partie nichts konkretes, stand zeitweilig sogar verdächtig, konnte aber im Endspiel doch noch entscheidend in Vorteil kommen. Damit baute er seine Bilanz auf beachtliche 2,5 aus 3 aus. 2,0:4,0
    Bernd gab gegen Cornelius Middelhoff (DWZ 2011) in hoffnungsloser Stellung auf. Nachdem Bernd irgendwann im Mittelspiel einen Bauern eingebüßt hatte, auch noch den schlechten Läufer gegen den guten Springer besaß, war die Niederlage nur noch eine Frage der Zeit. 2,0:5,0
    Als Letzter spielte noch Gunter, in der einschlägigen Fachpresse besser bekannt als „die Plinse“. 😉
    Gegen Stefan Neidig hatte er seinen Mittelspielvorteil inzwischen in einen Endspielnachteil transferiert. Allerdings konnte er in einem Turmendspiel mit 2 gegen 3 Bauern durch genaues Spiel doch noch das Gleichgewicht wahren und letztendlich ein Remis erkämpfen. 2,5:5,5
    Das erwartete Ergebnis war also eingetreten. Zum Glück verlor die komplette untere Hälfte der Thüringenliga, so dass sich an der Ausgangsposition absolut nichts geändert hat.
    Gegen Apolda stände uns ein Mannschaftssieg sicherlich gut zu Gesicht. Allerdings hatten wir im Vorjahr gegen APD absolut keine Chance und verloren glatt mit 2,5: 5,5.
    Aber: das Brett ist bekanntlich rund, vielleicht geht ja in diesem Jahr was gegen Apolda.
    Und außerdem kann man auch mit drei Mannschaftspunkten theoretisch 8. werden, was zum Nichtabstieg reichen sollte….
    Gruß Volker

    • - ab - Says:

      … vorausgesetzt, es steigen nicht z w e i Thüringer Mannschaften aus der Schach-Oberliga Ost ab. Die Chancen dafür sind leider nicht von der Hand zu weisen; nach dem Doppelrunden-Turnier mit allen vier Teams des ThSB am Wochenende in Jena werden wir etwas schlauer sein. Hoffen wir das Beste !!! – ab –

  3. Carsten Wille Says:

    Das ist hier sicherlich eine sehr öffentliche Plattform, hier kann im Internet jeder alles lesen.
    Meine Meinung: Schach sollte man nicht so verbissen sehen.
    Aus meiner Sicht, Schach ist ein Hobby
    und bei allem was passiert, das Leben geht weiter.
    Respekt an Alle, welche neben dem Beruf
    Zeit für zusätzliche Aufgaben und das Ehrenamt haben.

    Gruss Carsten


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